Leibnitz singles

31-Dec-2017 02:11 by 7 Comments

Leibnitz singles - how horny in tsawwassen

Diese in Deutschland in Jahrhunderten gewachsene zivilisierte, achtungsvolle Form männlichen Umgangs mit Frauen und des Werbens um ihre Gunst ist für türkische Gastarbeiter aus Anatolien natürlich nicht begreifbar.

Dass Frauen massenhaft vergewaltigt und von barbarischen Männerhorden systematisch belästigt werden, hat es in Deutschland bislang niemals, nicht in Jahrhunderten, gegeben.Wir reden uns die Köpfe heiß und schneiden uns danach nicht die Kehle durch, sondern gehen anschließend ein Bier miteinander trinken – weil wir uns am gemeinsamen geistigen Ringen erfreuen.Mit oberflächlichem Smalltalk und nichtssagender, freundlicher Geschwätzigkeit hingegen tun wir uns schwer.Türken sowieso nicht, aber auch nicht den anderen Europäern, wo man – ohne dies werten zu wollen – gern länger Siesta macht.Arbeit in Deutschland ist zudem immer ehrliche Arbeit: In der deutschen Kultur gilt der Handschlag: „Ein Mann, ein Wort“.All diese herabwürdigenden Umgangsformen gegenüber Frauen sind für einen deutschen Mann unvorstellbar ehrlose Verhaltensweisen, die er zu Recht missbilligt und verachtet. In der deutschen Kultur legen wir Wert auf eine gepflegte äußere Umwelt Vielleicht sind wir Deutschen in punkto Sauberkeit etwas zu pingelig.

Aber die äußere Umwelt gepflegt zu halten, ist nun einmal ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur – und zwar im gesamten Einflussraum der deutschen Kultur, einschließlich Österreich, der Deutschschweiz, Südtirols und den ehemals kulturell deutschen Gebieten in Siebenbürgen.

Das hat historische Gründe: Das Deutsche Reich war bekanntlich das politische und kulturelle Kerngebiet des europäischen Mittelalters und damit auch des mittelalterlichen Rittertums.

Aus dieser Zeit hat sich gegenüber Frauen ganz speziell in Deutschland die sogenannte „Ritterlichkeit“, wie wir bis heute sagen, erhalten – ein typisch deutsches Wort, das sich in andere Sprachen nur unzureichend übersetzen lässt.

Es ist deshalb kein Zufall, sondern hat kulturelle Gründe, dass speziell die Deutschen – und mit ihnen einige ebenfalls nordisch-germanische Völker – bis heute das wirtschaftliche Rückgrat für ganz Europa stellen und draußen in der weiten Welt als verlässliche, ehrliche Handelspartner, die gute Ware liefern, ganz besonders geschätzt sind.

Demgegenüber scheint es ebenfalls kein Zufall zu sein, dass ein großer Teil der türkischen Gastarbeiter in Deutschland, die hier gelegentlich die Klappe aufreißen, seit Jahrzehnten auf der faulen Haut liegt, sich von Sozialhilfe füttern lässt und sein Geld, wenn überhaupt mit Arbeit, auffällig gern mit unehrlicher, unehrenhafter Arbeit verdingt. Die deutsche Kultur verachtet den Tand Ein türkischer Gastarbeiter, der als Gernegroß mit seinem weißen 3er-BMW herumprotzt, sich mit Goldketten behängt und auch sonst bevorzugt weibisch kleidet – in Weiß!

Um Frauen wird nicht geworben, Frauen werden verkauft, vermittelt oder per Beschluss der Eltern an den Mann gebracht.